MZ.Nationalpark-Safari
Mosambik | Insights

Eine Safari in Mosambik

Spannende Abenteuer in der Wildnis Afrikas

Geschrieben von

Alice Baumann

27.03.2020

Ein Urlaub in Mosambik in der Safari Lodge bietet interessante Einblicke in das Leben der afrikanischen Wildnis. Besuche die Serengeti des Südens und weitere Highlights.

Deshalb lohnt sich eine Safari in Mosambik

Wer clever ist, kombiniert Safari und Strand in Mosambik und gestaltet damit seinen Urlaub abwechslungsreich und vielseitig. Die Tiere in Mosambik leben sowohl auf dem Festland als auch im Meer. An und für sich befindest du dich fast überall auf einer Safari, ganz egal, ob du gerade an einem Korallenriff schnorchelst oder mit dem Jeep durch die Savanne fährst. Ein besonderes Erlebnis bietet die Mozambique Horse Safari. Du erkundest auf dem Pferderücken die Wildnis an Land und reitest auch viel an der Küste entlang. Besonders beliebt sind die Tagesritte auf der Benguerra Insel und am Strand von Vilankulo.

Der Bazaruto Nationalpark umfasst sechs traumhaft schöne Inseln im Süden von Mosambik.

Die beste Reisezeit für eine Mosambik Safari

Du hast alles bestens organisiert, das Budget passt und du verspürst Lust auf ein großes Abenteuer? Vor Urlaubsantritt stellt sich nur noch die Frage: What is for a mozambique safari best time to go? Die beste Reisezeit für Mosambik ist während der kühleren Trockenzeit. Diese dauert von Juni bis November. In der Regenzeit kommt es vor allem im Landessüden hin und wieder zu überschwemmten Straßen. Wer in Mosambik Safari und Baden miteinander kombiniert, verbringt die Zeit am Strand von April bis Mai oder von September und Oktober. An der Küste ist es trocken und zugleich angenehm warm. An Mosambiks Nordküste bleiben die Temperaturen bei rund 32 Grad von Oktober bis Mai und bei 29 Grad in den übrigen Monaten nahezu konstant. An der Südküste sinken die Temperaturen von April bis September von ansonsten rund 30 Grad auf 24 Grad Celsius.

Rund 70 Löwen, 500 Elefanten und 700 Büffel leben in dem Gorongosa Nationalpark.

Die besten Nationalparks & Game Reserves

In Mosambik gibt es zwei Arten von Safaris, die herkömmliche Safari mit Besichtigung der Big Five und die Unterwassersafari, bei der du Walhaien, Delfinen, Wasserschildkröten und jeder Menge Fische begegnest. Hier lohnt sich der Safariurlaub:

  • Gorongosa Nationalpark
  • Niassa Nationalpark
  • Limpopo Nationalpark
  • Quirimbas Nationalpark
  • Bazaruto Nationalpark

Gorongosa Nationalpark: die Serengeti des Südens

Vor den Wirren des Bürgerkriegs gehörte der Gorongosa Nationalpark zu den artenreichsten Regionen Afrikas. Heute versucht man, den durch Wilderei dezimierten Bestand wieder aufzubauen. Inzwischen ist das Territorium geschützt. Rund 70 Löwen, 500 Elefanten und 700 Büffel ziehen durch die savannenartige Landschaft und bieten dem Safarireisenden ein imposantes Bild. Flusspferde, Antilopen, Zebras, Gnus, Hyänen und Leoparden streifen ebenfalls durch die Wildnis. In Sumpfgebieten lauern Krokodile auf Beute. Kurzum, zu den Mozambique safari animals gehören nicht nur die legendären Big Five, sondern noch eine ganze Reihe weiterer Tiere.

Im Nationalpark existieren keine befestigten Straßen. Das Camp erreichst du während der Trockenperiode ganz normal mit einem herkömmlichen Fahrzeug. Für alle anderen Routen benötigst du einen Geländewagen.

Neben Seekühen gibt es im Bazaruto Nationalpark auch Meeresschildkröten, Delfine und Buckelwale.

Niassa Nationalpark: Wildnis pur!

Im äußersten Norden Mosambiks liegt der Niassa Nationalpark. Du verbringst deinen Urlaub in einer nahezu unberührten Wildnis von unbeschreiblicher Schönheit. Bizarre Felsenberge bilden die Silhouette hinter der offenen Savanne, die immer wieder von dichten Wäldern durchzogen ist. Hier erlebst du eine Mosambik Safari wie aus dem Bilderbuch. Auf einer Fläche von rund 42.000 Quadratkilometern leben bis zu 10.000 Elefanten, 2000 Büffel und 3000 Zebras. In dem Rovuma- und Lugenda-See schwimmen Krokodile. Afrikanische Wildhunde, Hyänen, Löwen und Leoparden machen im Niassa Nationalpark Jagd auf Antilopen. Das Areal ist touristisch kaum erschlossen und es fehlt eine fertige Infrastruktur. Aber gerade das macht für viele Safariurlauber den ganz besonderen Reiz aus.

Limpopo Nationalpark: Teil eines Ganzen

Der Nationalpark Limpopo in Mosambik ist Teil des länderübergreifenden Great Limpopo Transfrontier Parks, zu dem auch der Gonarezhou-Nationalpark in Simbabwe sowie der Kruger-Nationalpark in Südafrika gehören. Nach dem Ende des Bürgerkriegs begann die Wiederansiedlung von Zebras, Gnus, Elefanten, Giraffen und Warzenschweinen. Der Park ist zwar erschlossen, aber die Infrastruktur noch nicht vollständig vorhanden. Es lohnen sich grenzüberschreitende Safaris, die den Kruger-Nationalpark miteinschließen. Um sich im Nationalpark motorisiert fortzubewegen, ist ein Geländewagen notwendig.

Zum Tierreich in Mosambik gehören nicht nur die legendären Big Five, sondern noch eine ganze Reihe weiterer Tiere.

Quirimbas Nationalpark: ideal für Unterwassersafaris

Der Quirimbas Nationalpark ist etwa 7506 Quadratkilometer groß. Er befindet sich im Norden des Landes. Zu ihm gehören die elf südlich liegenden Inseln des Quirimbas Archipels im Indischen Ozean. Auch hier begegnest du bei deiner Mosambik Safari Leoparden, Löwen, Elefanten, Schakalen, Büffeln und Krokodilen. Paradiesisch sind jedoch die Mangrovenwälder der Inseln, die weißen Sandstrände und die Korallensockel. Hier lohnen sich Tauchgänge besonders, denn auf dich wartet eine spannende Unterwasserwelt. Du erreichst die Inseln von Pemba aus mit dem Hubschrauber, dem Sportflugzeug oder dem Boot.

Bazaruto Nationalpark: Safari zu den Seekühen

Sechs traumhaft schöne Inseln im Süden von Mosambik umfasst der Bazaruto Nationalpark, der in erster Linie dem Schutz der dort lebenden Meeresschildkröten und Seekühe dient. Sämtliche 5 Meeresschildkrötenarten des Indischen Ozeans legen hier an den Stränden ihre Eier ab. Zahlreiche Zugvögel nutzen die Inseln als Rastplatz auf ihrer Reise in die Antarktis. Auf den Inseln bieten Feuchtgebiete, Dünenlandschaften und weite Savannen und Wälder den Tieren ausreichend Lebensraum. Im Meer und an den Korallenriffen leben mehr als 2000 tropische Fischarten. Delfine und Buckelwale ziehen immer wieder an der Küste vorbei. Die Inseln erreichst du von Vilanculos aus mit dem Flugzeug. Der Kruger-Nationalpark in Südafrika ist nur etwa eine Flugstunde entfernt.

Neben der herkömmlichen Safari kannst du hier auch eine grandiose Unterwassersafari erleben.

Die besten Unterkünfte in Mosambik für die Safari

Im Gorongosa Nationalpark gibt es mit dem Chitengo Safari Camp nur eine einzige Safari Accommodation in Mozambique. Diese befindet sich am Ufer des Flusses Rio Púnguès im Parksüden. Du übernachtest hier in urigen Hütten. Es existiert außerdem ein Restaurant und ein Campingplatz.

Auch im Niassa Nationalpark gibt es nur ein einziges Camp. Du wohnst im Lugenda Wilderness Camp in einer luxuriösen Mozambique Safari Lodge. Dort zu übernachten, ist ein ganz besonderes Privileg, denn die Plätze sind rar.

Im Nationalpark Limpopo stehen dir im Machampane Camp komfortable Lodges zur Verfügung. Auf dem Platz „Campismo Aguia Pesqueira“ übernachtest du auf einem Zeltplatz.

Es warten exklusive Unterkünfte auf dich, die mit ihrem Charme und Komfort überzeugen.

Das kostet eine Safari in Mosambik

Zugegeben, eine Safarireise in Afrika ist preislich nicht mit einem Mallorcaurlaub zu vergleichen. Dafür kehrst du aber auch mit unvergesslichen Eindrücken nach Hause zurück. Für eine kostengünstige Afrikatour ist Mosambik das ideale Reiseland. Mosambik steht noch am Anfang seiner touristischen Entwicklung und überzeugt mit moderaten Preisen.