01_Man Walking along Sand Dunes sunrise
01_Man Walking along Sand Dunes sunrise
02_Abandoned Mining Village, Namibia
03_Man watching Sunset in Namibia Desert
04_Heard of Red Elephants
05_Rock formation Fish River Canyon
Alle anzeigen

Exklusive Safari durch die Wüste

Exklusive Safari durch die Wüste

Reiseprofil

Safari
Natur
Küste
Wo Wüste auf Meer trifft

Authentisches Namibia

Enthaltene Leistungen:
20 Übernachtungen
Mietwagen
Transfers vor Ort
Dauer
ab 21 Tage
Gesamtpreis
Auf Anfrage
01_Man Walking along Sand Dunes sunrise
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03_Man watching Sunset in Namibia Desert
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ab 21 Tage
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Exklusive Safari durch die Wüste

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Reiseprofil

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Küste

Highlights der Reise

Reisende lieben vor allem folgende Highlights entlang der Route: Farbenspiel der Kalahari Wüste, Unendliche Tiervielfalt und Höchste Sanddünen der Welt
Unterwegs im Reich der Erdmännchen
Eines der größten Weltwunder Afrikas durchwandern
Kanufahrt mit Bergsicht auf dem Orange River
Bizarres Mini-Deutschland inmitten der Namib Wüste entdecken

Reiseverlauf

Der Reiseverlauf und Aufenthalt je Stopp kann bei der Reiseplanung individuell angepasst werden.
1. Stopp・1 Nacht

Windhoek

Als Hauptstadt und wirtschaftliches sowie politisches Zentrum Namibias liegt das hügelige Windhoek auch annähernd in der geografischen Mitte des Landes. Seinen Namen, der übersetzt „windige Ecke“ bedeutet, verdankt es der ständigen Brise, die eine Stadtbesichtigung bei durchschnittlich hohen Temperaturen angenehm gestaltet.
2. Stopp・2 Nächte

Kalahari

Die Wüste Kalahari – eigentlich eine Dornstrauchsavanne – ist mit einer Fläche von mehr als 1 Million Quadratkilometern eine der größten der Welt. Sie erstreckt sich von Namibia über Botswana bis nach Angola und Sambia. Der Name der außergewöhnlich lebendigen Wüste bedeutet "der große Durst". Auffallend ist der feine, rötlich eingefärbte Sand. Die dort wachsenden Sträucher und Bäume können die lange Trockenzeit von teilweise zehn Monaten mühelos überstehen.
3. Stopp・2 Nächte

Fish River Canyon

Der Fish River Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Welt. Er gehört zu den außergewöhnlichsten Naturschönheiten im südlichen Teil Namibias. Mit Tiefen von 550 Metern windet er sich über eine Distanz von rund 160 Kilometern durch das zerklüftete Koubis-Bergmassiv. Sein Namensgeber, der Fish River, schlängelt sich mit einer Länge von 650 Kilometern durch den Canyon. In dem wildreichen Gebiet leben Bergzebras, Springböcke und Strauße. Mit etwas Glück sieht man auch den African Fish Eagle.
4. Stopp・1 Nacht

Luderitz

Vor der spektakulären Kulisse der rosafarbenen Sanddünen erhebt sich das Küstenstädtchen Lüderitz wie eine Anomalie. Im Mai 1883 kam der Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz auf die Idee an der Küste des Atlantiks eine Stadt zu errichten. Lüderitz wurde die erste deutsche Stadt in Südwestafrika und Gründerstadt Namibias. Lutherische Kirchen, deutsche Bäckereien und Gebäude aus der Kolonialzeit mit deutscher Jugendstilarchitektur sind in der Siedlung verstreut.
5. Stopp・2 Nächte

Aus

Inmitten der Aus Mountains auf den weiten Ebenen der Namib in der Karas Region liegt das Städtchen Aus. Die kleine Ortschaft in der trockenen Landschaft ist für seine einzigartige botanische Vielfalt und für die wilden Pferde der Namib-Wüste, die seit über 100 Jahren in der Hitze überleben, bekannt. Aus liegt rund 120 Kilometer östlich von Lüderitz, entlang der Straße die Lüderitz mit Keetmanshoop verbindet, und gehört zu den landschaftlich schönsten Strecken im Süden Namibias.
6. Stopp・1 Nacht

Namib Naukluft Nationalpark

Auf einer Fläche von fast 50.000 km² erstreckt sich einer der größten Nationalpark Namibias. Im Norden grenzt er an die Skelettküste und bildet im Osten mit dem privaten Schutzpark Namib Rand Nature Reserve eine Grenze. Mit der Namibwüste befindet sich die älteste Wüste der Welt in dem Gebiet, deren Dünen von der Sonne in goldgelb oder flammende Rotnuancen getaucht werden. Tagsüber verwandeln Temperaturen von mehr als 55°C die archaische Landschaft in ein glühendes Sandmeer und nachts sinken die Temperaturen unter den Gefrierpunkt.
7. Stopp・2 Nächte

Sossusvlei

Das Sossusvlei stellt nicht nur die Mitte, sondern auch den spektakulärsten Ort des Namib Naukluft Nationalparks dar. Als Teil des Sandmeers reihen sich die höchsten Dünen der Welt um die riesige Salzpfanne und lassen sie wie ein riesiges Amphitheater erscheinen. Darsteller in dieser bizarren Kulisse sind neben Oryx-Antilopen, Springböcken und Strauße auch tote Kameldorn-bäume, deren Gerippe einmalige Schattenspiele bieten.
8. Stopp・2 Nächte

Swakopmund

Der Aufstieg der Stadt, die 1892 von Deutschen gegründet wurde, begann rasch. Bereits 1894 bestand ein regelmäßiger Schiffsverkehr mit Europa und 1902 war Swakopmund komplett angebunden an die Welt. Die Spuren der Kolonialzeit sind noch immer spürbar: Auf feinsten Jugendstil folgen heute bunte Townships, ein Mix, der der Stadt am Atlantik ihren ganz eigenen Charme verleiht. Die schrullige Mischung aus deutschen und namibischen Einflüssen, entspannter Atmosphäre und kühle Meeresbrise machen es zu einem sehr beliebten Ziel in Namibia.
9. Stopp・2 Nächte

Omaruru

Die beschauliche Kleinstadt Omaruru liegt am gleichnamigen Fluss, im Zentrum des Erongo-Gebietes. Obwohl der Omaruru Fluss kein Wasser führt, hat der Ort durch das hohe Grundwasservorkommen eine vergleichsweise fruchtbare und grüne Landschaft. Bekannt sind in Omaruru die geschnitzen Tierfiguren aus Holz, die von Kunsthandwerkern aus der Region gefertigt werden.
10. Stopp・1 Nacht

Twyfelfontein

Twyfelfontein liegt im trockenen Damarabergland in Namibia. Es bezeichnet eine Quelle und ein Tal, welches früher von Farmern bewohnt wurde. Die Quellen versiegten des Öfteren, wodurch sich der Name Twyfelfontain ergab, was so viel wie "Zweifelhafte Quelle" bedeutet. Heutzutage ist das Tal vor allem durch seine riesigen Ansammlungen aus Felsbildern bekannt und bei Touristen sehr beliebt.
11. Stopp・2 Nächte

Etosha Nationalpark

Der Etosha Nationalpark im Nordwesten des Landes zählt zu den größten Naturschutzgebieten in Namibia. Seinen Namen, der aus der Sprache des Ovambo Stammes übersetzt „großer weißer Ort“ bedeutet, verdankt er einer 4800 km² großen Salzpfanne, die sich vermutlich vor etwa 100 Millionen Jahren gebildet hat. Der Nationalpark beheimatet zahlreiche Wildtiere, darunter einige vom Aussterben bedrohte Arten wie den Geparden, das Schwarznasen-Impala und das Spitzmaulnashorn – eine wunderbare Umgebung für abenteuerliche Safaris.