Schmelztiegel zwischen Ost und West - Willkommen in der Zukunft

Denken wir an die Vereinigten Arabischen Emirate, so verbinden wir damit wohl zunächst die Metropole Dubai und ihr allgegenwärtiges Streben nach immer mehr Superlativen und futuristischen Attraktionen. Im Schatten von Dubai erhebt sich langsam, aber sicher die Hauptstadt Abu Dhabi, deren Ressourcen keine Grenzen zu kennen scheinen. Dennoch verlaufen Veränderung und Fortschritt hier wesentlich harmonischer und traditionsbewusster. Auch die kleineren Emirate, wie Ras Al Khaimah und Sharja, bekommen den Boom am Persischen Golf zu spüren und beginnen nun ihrerseits mit dem Bau von Hotelanlagen und dem Ausbau ihrer Infrastruktur. Einen totalen Kontrast hierzu bietet das Sultanat Oman, das seine Werte und Traditionen noch heute dem absoluten Wandel vorzieht. Die Hauptstadt Muscat ähnelt im Vergleich mit Dubai oder Abu Dhabi mehr einer beschaulichen Kleinstadt, als dem Zentrum eines Landes, das fast die Gesamtfläche von Deutschland erreicht. Der Oman besticht besonders durch den Reiz seiner hinreißend schönen Landschaft, die von einsamen Stränden bis zu zerklüfteten Gebirgen alles bietet.

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Außergewöhnliches Erleben

Ein spektakuläres Erlebnis ist der Besuch eines Kamelrennens, die einige Kilometer außerhalb der Wüstenstadt Al Ain stattfinden. Staunen Sie, wie schnell die eher schwerfällig wirkenden Tiere galoppieren können. Auch der Besuch des nahe gelegenen Kamelmarktes lohnt sich, wo Sie den so genannten Wüstenschiffen ganz nahe kommen und erleben, wie die Händler ihre Tiere anpreisen.

Ungewöhnliches Essen

Zu den traditionellen Speisen Omans gehört Shoowa, das aufgrund der sehr zeitaufwendigen Zubereitung meist nur an Feiertagen serviert wird. Hierbei wird Ziegenfleisch in Bananenblätter gewickelt und in einer mit glühender Holzkohle gefüllten Erdgrube gegart. Serviert wird das Gericht mit Reis, Salat und Limonen.

Erstaunliches Wissen

In der großen Sultan-Qabus-Moschee in Muscat liegt einer der größten Teppiche der Welt: Sechshundert Knüpferinnen waren drei Jahre lang in jeweils zwei Schichten beschäftigt. Der Teppich besteht aus 1,7 Milliarden Knoten, wiegt 22 Tonnen und ist geschätzt etwa 5,5 Millionen Euro wert.

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Ralph Schmid

Den zerklüfteten Felswänden des Hajar-Gebirges und den wunderschönen Fjordlandschaften verdankt die Halbinsel Musandam im Norden des Oman ihren Spitznamen “Norwegen der arabischen Welt”. Entdecken Sie bei einer Tour mit einem traditionellem hölzernem Dhow diese bizarre und doch wunderschöne Region, die mit ihren Korallenbänken und seltenen Fischarten auch zu den besten Tauchspots des Landes zählt.

Ralph Schmid, Travel Designer