Peru.Machu Picchu

Peru

Ein Land verborgener Schätze

Über Peru

Peru steckt voller Überraschungen: Es ist zu gleichen Teilen modern, traditionell und mysteriös. Das Land verzaubert mit Natur sowie Kultur und bis heute wirft die Kultur der Inka Fragen auf. Peru sorgt für unvergessliche Erlebnisse: bei Trekkingtouren über königliche Wege in den Anden, einer Besichtigung der Stätten der Inka, einem Besuch der farbenprächtigen Märkte, einer Zugfahrt vom Machu Picchu zum Titicacasee oder einem Ausflug durch den unentdeckten Amazonas.

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Die beste Reisezeit für Peru
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Oktober
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  • Beste Reisezeit Peru

    Da Peru landschaftlich sehr vielfältig ist und sich über eine Fläche von 1,28 Millionen Quadratkilometer erstreckt, ist das Land auch mit verschiedenen Klimazonen gesegnet. Dies sollte man bei der Reiseplanung unbedingt beachten. Im Folgenden finden Sie Informationen zum Peru Wetter und die beste Reisezeit für Peru.

    Peru unterteilt sich in drei Klimazonen – die Küstenregion (Costa), die Andenregion (Sierra) und den Regenwald (Selva). Die Jahreszeiten in Peru sind in Trocken- und Regenzeit eingeteilt. Während es an der Küste Perus ganzjährig trocken ist und im Sommer Tagestemperaturen bis zu 28 Grad Celsius herrschen, kommt es in den Anden zu Temperaturen an der Null Grad Grenze und zu 12 bis 18 Regentagen im Monat. Im peruanischen Regenwald hingegen herrscht ein tropisches Regenklima. Hier ist es das ganze Jahr über mit durchschnittlich 31 Grad Celsius sehr warm und schwül und es herrscht eine hohe Regenwahrscheinlichkeit.

    Grundsätzlich empfiehlt sich für eine Reise nach Peru der sogenannte peruanische Winter – die Trockenzeit im Zeitraum von Juni bis September. In dieser Zeit ist der Himmel am klarsten, wobei es durch die Höhenlage gelegentlich auch etwas frisch werden kann. Im Zeitraum von Dezember bis März herrscht in Peru Regenzeit. Wer nur die Küstenregion besuchen will, kann dies durch die durchgehend niedrige Niederschlagsrate durchaus auch von Dezember bis April tun.
  • An- & Abreise Peru

    Die Flugdauer von Deutschland nach Peru (Lima) beträgt ca. 15 Stunden mit mindestens einer Zwischenlandung. Die Zwischenlandung kann in Spanien, Brasilien oder Argentinien erfolgen. Direktflüge gibt es auch aus Amsterdam. Der Flughafen in Lima stellt den zentralen Anreiseflughafen in Peru dar. Von dort aus verbinden zahlreiche Inlandsflüge die peruanische Haupstadt mit weiteren Metropolen wie Cusco oder Arequipa.

    Die Einreisebestimmungen sehen vor, dass deutsche, schweizer sowie österreichische Touristen für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen pro Halbjahr kein Visum benötigen. Für Österreicher gilt, dass diese sich behördlich registrieren müssen, da es sonst bei der Ausreise zu Problemen kommen kann. Bei Einreise über Landwege wird eine zuvor auszufüllende Einreisekarte, die die Dauer des Aufenthalts enthält, ausgegeben, die für die gesamte Aufenthaltsdauer aufbewahrt und bei der Ausreise wieder vorgezeigt werden muss. Diese Einreisekarte ist bei Einreise über den Flughafen Lima nicht Pflicht, es werden höchstens die Einreise- und Aufenthaltsdaten in einem IT-System erfasst. Es ist zu beachten, dass Geldstrafen bei einer Überschreitung der angegebenen Aufenthaltsdauer oder dem Verlust der Einreisekarte verlangt werden können. Ebenso sollte darauf verwiesen werden, dass Touristen gelegentlich Weiterreise- oder Rückflugtickets vorlegen müssen. Die Reisedokumente müssen mindestens sechs Monate ab Einreise gültig sein.
  • Gesundheit & Sicherheit in Peru

    Für eine direkte Einreise aus Deutschland ist keine Pflichtimpfung vorgesehen. Dennoch empfiehlt es sich Standardimpfungen anlässlich einer Reise zu überprüfen und ggf. aufzufrischen.

    In Lima und anderen großen Städten ist die medizinische Versorgung im privaten Sektor zum Teil auf europäischem Standard. Der öffentliche Sektor ist jedoch nicht mit Europa zu vergleichen. In ländlichen Regionen bestehen zum Teil nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten. Ein ausreichender Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden bei einer Reise nach Peru dringend empfohlen, ebenso wie eine individuelle Beratung durch Tropen- bzw. Reisemediziner.

    Zika-Virus-Infektion
    Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Peru mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, auch wenn aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden. Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal variieren. In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen.

    Gelbfieber
    Bei Reisen in die ausgewiesenen Geldfieber-Endemiegebiete Perus, insbesondere das peruanische Amazonasgebiet und die östlichen Anden, wird eine rechtzeitige Impfung, d.h. 10 Tage vor Einreise, empfohlen.


    Peru Sicherheit
    In Peru gibt es ein leicht erhöhtes Sicherheitsrisiko. Nächtliche Bus- und Überlandfahrten sollten aufgrund von gehäuften Verkehrsunfällen sowie Überfällen grundsätzlich vermieden werden. Insbesondere die Regionen Ica, Arequipa, Puno sowie zwischen Puerto Maldonado und Cusco sind betroffen. Insgesamt gilt, wie in den meisten anderen südamerikanischen Reiseländern auch, auf seine Wertsachen Acht zu geben, um mögliche Taschendiebstähle zu vermeiden. Verwendete Transportmittel sollten lizenzierte Taxi- oder Busgesellschaften sein. Reisende sollten vor allem nachts möglichst nicht allein reisen und sich immer in gut beleuchteten Straßen und Zonen aufhalten. Es wird zudem dringend geraten, sich bei der Vorbereitung von Ausflügen in ländliche Regionen gewissenhaft mit ortskundigen Personen abzustimmen. Da Peru in einer seismisch aktiven Zone liegt, kann es zu vulkanischen Aktivitäten kommen.
  • Perus Kultur

    Mit einer 10.000 Jahre alten Geschichte, einer multikulturellen und traditionellen Vielfalt, eindrucksvollen archäologischen Fundstätten, zwölf von der UNESCO deklarierten Weltkulturerbestätten und weitläufigen Naturreservaten ist Peru ohne Zweifel eines der kulturell vielfältigsten Länder der Welt.

    Perus Kultur wird geprägt durch eine Mischung aus hispanischen und lokalen südamerikanischen Einflüssen. Bevor die spanischen Eroberer im 15. Jahrhundert das Land einnahmen, wurden die ersten eindrucksvollen Monumente Perus aus Stein oder Lehmziegeln erbaut (Chan Chan). Später verwendeten die Inkas Zapfen, Metallklammern und trapezartige Formen, um das Einfache mit dem Aufwendigen zu verarbeiten und schafften so stabile Anlagen, wie Machu Picchu, welches zu einer der 7 neuen Weltwundern gehört. Nach der spanischen Eroberung entstand der Mestizo-Stil, welcher in zahlreichen Kirchen und kolonialen Bauwerken zu finden ist. Dieser ist besonders in den Städten Truillo und Arequipa oder Cuzco vorzufinden.

    Ungefähr die Hälfte der Einwohner Perus sind Angehörige der Quechua und der Aymara – der größten indigenen Volksgruppen Perus. Ein Drittel der Peruaner sind Mestizen, also Mischlinge der Quechua, Aymara und Europäer und ca. 10 Prozent sind Spanier. Darüber hinaus leben Afrikaner, Chinesen sowie Japaner im Land.

    Insgesamt sind die Peruaner ein sehr offenes Volk, das seinen Besuchern gerne ihr köstliches Essen, ihr lokales Kunsthandwerk sowie ihre vielen Feste und Feierlichkeiten näher bringt. Zudem sind die Peruaner ebenso wie die Deutschen begeisterte Fussballanhänger.
    Peru Einheimische
  • Peru: Sehenswürdigkeiten

    Landschaftliche und klimatische Vielfalt und eine uralte Kultur, die von der spanischen Kolonialherrschaft geprägt wurde, machen Peru zu einem besonders interessanten und spannenden Reiseziel. Wir haben ein paar Vorschläge, welche Sehenswürdigkeiten Sie sich keinesfalls entgehen lassen sollten:

    - Hauptstadt Lima
    - Cusco
    - Kolonialstadt Arequipa
    - Inkastätte Machu Picchu
    - Cocachimba Wasserfälle
    - Colca Canyon
    - Titicacasee
    - Das Tal Valle Sagrado
    - Wüstenoase Huacachina
    Peru Valle Sagrado
  • Essen & Trinken in Peru

    Ein wichtiges und ausgeprägtes Element in der Kultur des Landes ist die peruanische Küche, die eine Vereinigung zahlreich internationaler Einflüsse ist und auf der traditionellen Küche der Inka basiert. Da in Peru Mais, Quinoa, Chilis und andere Gewürzkräuter regional angebaut werden, sind diese in der nationalen Küche dominierend. Peru gilt auch als Urheimat der Kartoffel. Die spanischen Eroberer führten im 16. Jahrhundert die Schweine-, Rinder- und Hühnerzucht sowie Ingwer, Knoblauch, Koriander, Zitrusfrüchte und Zwiebeln ein.

    Typische Getränke sind der Matetee und Chicha Morada, ein dunkelroter Saft, der aus Maiskolben, Wasser, Limette, Nelken und Zucker hergestellt wird. Auch die knallgelbe Inka Cola, eine peruanische Version von Coca Cola, ist sehr beliebt.

    Erleben Sie Peru kulinarisch und verpassen Sie folgende Spezialitäten nicht auf Ihrer Reise:

    - Ceviche: Rohe Shrimps, Fisch oder Meeresfrüchte in Zitronensaft mariniert und mit Pfeffer gewürzt
    - Cuy: Geröstetes Meerschweinchen
    - Lomo Saltado: Gebratenes Rindfleisch serviert mit Zwiebeln, Tomaten, Reis und Pommes Frites
    - Aji de Gallina: Geschnetzeltes Hühnchenfleisch in pikanter, cremiger Chilli-Soße
    - Pollo a la brasa: Gegrilltes Hühnchen
    - Causa: Herzhafter Kartoffelbrei-Kuchen
    - Sopa a la criolla: Leicht gewürzte Nudelsuppe mit kleinen Rindfleischstücken, Ei, Milch und Tomaten
    - Inka Cola: Peruanische Version von Coca Cola
    Peru Lomo Saltado
  • Quick Facts Peru