Ruanda.Berggorilla

Ruanda

Das Land der tausend Hügel

Über Ruanda

Afrika gilt als Paradies für Naturliebhaber und Safari-Abenteurer, doch nur wenige Länder des Kontinents sind nach wie vor ein so gut behütetes Geheimnis wie Ruanda.

In den dichten Regenwäldern des Hochlandes verbirgt sich der größte Schatz des Landes: die letzten freilebenden Berggorillas. Erleben Sie den einzigartigen Moment, wenn Sie dem Silberrücken und seiner Familie nahe kommen. Adrenalin pur! Ruanda bietet Ihnen Naturerlebnisse der besonderen Art.

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Die beste Reisezeit für Ruanda
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Sommer
Juni
Juli
August
Herbst
September
Oktober
November
Winter
Dezember
Januar
Februar
  • Beste Reisezeit Ruanda

    Ruanda liegt in Ostafrika und fast direkt am Äquator, jedoch ist das Klima wegen der Höhenlage von über 1000 Metern recht mild. Die Temperaturen schwanken im Jahresverlauf kaum und variieren nur aufgrund der Höhenlage. Im Folgenden finden Sie Informationen zum Ruanda Wetter und die beste Reisezeit für Ruanda.

    Auch in Ruanda unterscheided man zwischen Regen- und Trockenzeit. Die Regenzeit verläuft mit dem ostafrikanischen Monsun mit einer Periode von September bis November und von März bis Mai. Die Trockenzeit erstreckt sich von Juni bis Mitte September sowie Dezember bis Februar. Die Trockenzeit ist die beste Reisezeit und eine ideale Zeit um die Nationalparks zu besichtigen und an Safaris teilzunehmen.
  • An- & Abreise Ruanda

    Die Flugdauer von Deutschland nach Ruanda beträgt ca. 10 Stunden und 45 Minuten mit mindestens einer Zwischenlandung. Momentan gibt es keinen Direktflug nach Ruanda. Ein möglicher Anreiseflughafen ist der Hauptstadflughafen Kigali. Der Umstieg kann in Amsterdam, Brüssel, Istanbul, Addis Abeba oder Nairobi erfolgen. Inlandsflüge fliegen auch nach Kamembe im Südwesten des Landes.

    Die Einreisebestimmungen sehen vor, dass deutsche, schweizer sowie österreichische Touristen für einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen ein Visum benötigen. Das Visum wird am Einreiseflughafen erteilt und kostet 30 US-Dollar. Der Pass muss noch mindestens 6 Monate gültig sein.
  • Gesundheit & Sicherheit in Ruanda

    Für eine direkte Einreise aus Deutschland ist keine Pflichtimpfung vorgesehen. Dennoch empfiehlt es sich Standardimpfungen anlässlich einer Reise zu überprüfen und ggf. aufzufrischen.

    Die medizinische Versorgung in Ruanda ist mit der in Europa nicht zu vergleichen. Durch die hygienischen Verhältnisse und die unzureichende Versorgung mit Medikamenten sowie mangelndem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem westeuropäischen Standard. Behandlungen in privaten Krankenhäusern müssen in der Regel im Voraus bezahlt werden und können unter Umständen sehr teuer sein.

    Ebola
    Aufgrund des zweiten Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo müssen derzeit alle Reisenden, die über den internationalen Flughafen oder über eine Landesgrenze zur Demokratischen Republik Kongo nach Ruanda einreisen mit einer Gesundheitsprüfung rechnen. Das neue Ausbruchgebiet liegt nahe der Grenze zu Ruanda, sodass an den Grenzen bereits Gesundheitsüberprüfungen durchgeführt werden.

    Malaria
    In Ruanda besteht ganzjährig ein Malaria-Risiko. Aufgrund der mückengegebenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden besonders in westliche und östliche Regionen des Landes und Kigali empfohlen, körperbedeckende Kleidung zu tragen, Insektenmittel wiederholt aufzutragen und unter Moskitonetzen zu schlafen. Ob und wie sinvoll eine Malariaprophylaxe ist, sollte mit einem Arzt bzw. einem Tropenmediziner abgesprochen werden.

    Ruanda Sicherheit
    Ruanda gilt als eines der sichersten Länder Afrikas. Von Reisen in das unmittelbare Grenzgebiet zu Burundi und der Demokratischen Republik Kongo wird aufgrund der aktuellen Sicherheitslage allerdings abgeraten. Es gilt generell, bedacht und umsichtig zu handeln, aufmerksam zu sein, in Menschenmengen auf Wertsachen und Taschen zu achten, arme Randbezirke zu meiden, keine Überlandfahrten im Dunkeln zu machen und sich bei Dunkelheit am besten zu zweit fortzubewegen. Wertgegenstände wie Pässe, Ausweise und Flugtickets sollten am besten im Hotel deponiert werden.
  • Ruandas Kultur

    Geschichtlich war Ruanda von 1884 bis 1916 ein Teil der deutschen Kolonien in Afrika. Jedoch wurde es 1919 Belgien übergeben und 1962 erlangte Ruanda Unabhängigkeit. Da es strukturelle Probleme, eine hohe Bevölkerungsdichte und Konflikte sowie Völkermord zwischen den Völkern der Hutu und Tutsi gab, zählte damals Ruanda zu den ärmsten Ländern in Afrika. Nach 1994 setzte ein wirtschaftlicher Prozess ein, der unter Ausbeutung von Rohstoffen aus Kongo begünstigt wurde.

    Heutzutage wird das Land von drei Bevölkerungsgruppen bewohnt. 80 bis 90 Prozent gehören zu den Bahutu und die restlichen Bewohner zu den Batutsi oder Batwa. Der Mittelpunkt der Ruander ist die Großfamilie. Fast die gesamte Bevölkerung lebt auf dem Land und sind Bauern. In der Regel bewirten die Familien die Felder, auch zum Eigenbedarf, und leben gemeinsam auf einem Hügel. Feste, Musik und Tanz sind wichtige Bestandteile der Kultur und dienen als Kommunikationsmittel.
    Großfamilie Ruanda
  • Ruanda: Sehenswürdigkeiten

    Ruanda wird auch das „Land der tausend Hügel“ genannt und wahrscheinlich ist die Natur die größte Sehenswürdigkeit. Bei einer Safari lernt man das Land von seiner atemberaubenden Tierwelt kennen. Wir haben ein paar Vorschläge, was Sie sich keinesfalls entgehen lassen sollten:

    - Kagera-Nationalpark
    - Rusumo-Wasserfälle
    - Hauptstadt Kigali
    - Kivu-See
    - Nyungwe Forest National Park
    - Akgera Nationalpark
    - Volcanoes National Park zum Gorilla Trekking
    Gorilla hängt am Ast
  • Essen & Trinken in Ruanda

    Die landestypische Küche Ruandas ist sehr einfach. Die meisten Gerichte basieren auf Gemüse, Reis und Früchten, die lokal angebaut werden. Fleisch wird weniger verzehrt, da es oftmals keine gute Kühlkette gibt und die Tiere meistens zur Selbstversorgung gezüchtet werden. Sollte man den Kiwusee besuchen, findet man hier fangfrischen Fisch und viele Fischgerichte. Neben dem Essen wird gerne Bier getrunken. Diese Spezialitäten sollten Sie auf Ihrer Ruanda Reise nicht verpassen:

    - Brochettes: einheimische Ziegenkebabs
    - Isombe: gestampfte Maniok-Blätter mit gewürzter Tomaten- und Fleischsoße
    - Ubugali (oder Foufou): breiartige Paste aus Maniokmehl und Wasser
    kochende Frau in Ruanda
  • Quick Facts Ruanda