Sambia.Carmine Bee Eater

Sambia

Das Herz Afrikas

Über Sambia

Willkommen im Herzen Afrikas! Die Nationalparks Sambias sind die perfekte Kulisse für einmalige Safari-Erlebnisse. Entlocken Sie dem Busch seine Geheimnisse und erleben Sie mit den rauschenden Viktoriafällen an der Grenze zu Simbabwe ein atemberaubendes Naturwunder. Gemeinsam mit Simbabwe bildet Sambia im wahrsten Sinne des Wortes das Herz Afrikas. Umgeben von Safari-Urgesteinen wie Tansania oder Botswana sind beide Länder bisher vom großen Touristenansturm verschont geblieben.

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Die beste Reisezeit für Sambia
Frühling
März
April
Mai
Sommer
Juni
Juli
August
Herbst
September
Oktober
November
Winter
Dezember
Januar
Februar
  • Beste Reisezeit Sambia

    Sambia ist im südlichen Teil von Afrika und liegt nahe dem Äquator. Daher verhalten sich die Jahreszeiten konträr zu denen in Europa. Insgesamt gibt es drei verschiedene Jahreszeiten, auf die man achten sollte. Das Klima ist relativ mild. Im Folgenden finden Sie Informationen zum Sambia Wetter und die beste Reisezeit für Sambia.

    Prinzipell ist eine Reise nach Sambia ganzjährig möglich, ausgenommen in der Regenzeit von Dezember bis Februar. In dieser Zeit kann es zu starken Niederschlägen kommen. Die Trockenzeit ist auch gleichzeitig die beste Reisezeit für Sambia. Von Mai bis Mitte November regnet es kaum und es ist die ideale Zeit für eine Besichtigung im Nationalpark und für die Tierbeobachtung.
  • An- & Abreise Sambia

    Die Flugdauer von Deutschland nach Sambia beträgt ca. 13 Stunden mit mindestens einer Zwischenlandung. Momentan gibt es keinen Direktflug nach Sambia. Möglicher Anreiseflughafen ist der Hauptstadtflughafen Lusaka. Livingstone und Ndola können auch mit jeweilse einem oder zwei Stopps erreicht werden. Der Umstieg kann in Nairobi, Johannesburg, Addis Abeba oder Windhoek erfolgen.


    Die Einreisebestimmungen sehen vor, dass deutsche, schweizer sowie österreichische Touristen für einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen ein Visum benötigen. Das Visum wird am Einreiseflughafen erteilt und kostet 50 US-Dollar. Alternativ kann das Visum auch online bei der sambischen Botschaft vor der Abreise beantragt werden. Der Pass muss noch mindestens 6 Monate gültig sein. Ebenso sollte darauf verwiesen werden, dass Touristen gelegentlich Weiterreise- oder Rückflugtickets vorlegen müssen.
  • Gesundheit & Sicherheit in Sambia

    Für eine direkte Einreise aus Deutschland ist keine Pflichtimpfung vorgesehen. Dennoch empfiehlt es sich Standardimpfungen anlässlich einer Reise zu überprüfen und ggf. aufzufrischen.

    Die medizinische Versorgung in Sambia ist mit der in Europa nicht zu vergleichen. Eine gut ausgestattete Reiseapotheke für unterwegs ist empfehlenswert. Behandlungen in privaten Krankenhäusern müssen in der Regel im Voraus bezahlt werden und können unter Umständen sehr teuer sein. Für alle Fälle sollten Sie auch den Abschluss eines ausreichenden Krankenversicherungsschutzes und einer Reiserückholversicherung in Betracht ziehen.

    Malaria
    In Sambia besteht ganzjährig, besonders von November bis Juni, ein Malaria-Risiko. Der Süden und das Luangwa Tal sind enorm betroffen. Aufgrund der mückengegebenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden, besonders in westliche und östliche Regionen des Landes und Kigali, empfohlen, körperbedeckende Kleidung zu tragen, Insektenmittel wiederholt aufzutragen und unter Moskitonetzen zu schlafen. Ob und wie sinvoll eine Malariaprophylaxe ist, sollte mit einem Arzt bzw. einem Tropenmediziner abgesprochen werden.

    Cholera
    Momentan gibt es einen aktuellen Ausbruch von Cholera in Sambia. Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen. Daher wird empfohlen auf eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene zu achten. Dadurch lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden. Es wird angeraten folgende Hinweise zu beachten, um das Krankheitsrisiko vorzubeugen: Wasser von sicherem Ursprung trinken z.B. aus Wasserflaschen, auch zum Zähneputzen kein Leitungswasser nutzen, Lebensmittel im gekochten und geschälten Zustand verzehren, Fliegen vom Essen weghalten, Hände immer mit Seife waschen und ggf. Hände desinfizieren. Eine individuelle Beratung und eventuelle Impfung durch einen Tropenmediziner werden empfohlen.

    Sambia Sicherheit
    Sambia gilt heute als ein eher sicheres Land. Aufgrund der aktuellen Sicherheitslage wird jedoch von Reisen in das unmittelbare Grenzgebiet zur Demokratischen Republik Kongo sowie zu Angola und Mosambik abgeraten. Es gilt generell, bedacht und umsichtig zu handeln, aufmerksam zu sein, in Menschenmengen auf Wertsachen und Taschen zu achten, arme Randbezirke zu meiden, keine Überlandfahrten im Dunkeln zu machen und sich bei Dunkelheit am besten zu zweit fortzubewegen. Wertgegenstände wie Pässe, Ausweise und Flugtickets sollten am besten im Hotel deponiert werden.
  • Sambias Kultur

    Bereits in der frühmenschlichen Zeit wurde Sambia von den San und später von den Bantu besiedelt. Um 1835 drangen Südafrikaner in das Land. Nachdem die ersten Briten 1851 das Land erkundeten wurde das Land 1890 an die britischen Kolonie Rhodesien annektiert. Viele Sambier arbeiteten zu der Zeit im Kupferbergbau. Von 1954 bis zur Unabhängigkeit 1964 war Nordrhodesien Teil der Zentralafrikanischen Föderation, zusammen mit Südrhodesien (heute Simbabwe) und Njassaland (heute Malawi). Heute ist Sambia eine Republik.

    Sambias schwarze Bevölkerung (98,1 Prozent) besteht zu 99 Prozent aus etwa 72 bantusprachigen ethnischen Gruppen. 90 Prozent der Bevölkerung gehören zu acht ethnolinguistischen Gruppen. Die Kultur Sambias wurde durch verschiedene Einflüsse geprägt. Besonders die sambische Literatur, Tanz, Musik und bildene Kunst sind von den unterschiedlichen Ethnien geprägt und bilden ein zentrales Element der Kultur. Gegenüber Europäern sind die Sambier oft neugierig und freundlich. Wie in allen afrikanischen Ländern bildet die Familie einen zentralen Punkt im Leben der Sambier.
    Statuen in Sambias Hauptstadt
  • Sambia: Sehenswürdigkeiten

    Das wilde Herz Afrikas ist ein großes Abenteuer. Hier findet man das authentische und magische Afrika mit seinen fesselnden Völkern, einer einzigartigen Kultur und einer außergewöhnlichen Tierwelt. Wir haben ein paar Vorschläge, was Sie sich keinesfalls entgehen lassen sollten:

    - Victoriafälle
    - Mosi-oa-Tunya Nationalpark
    - Südluangwa Nationalpark
    - Kafue Nationalpark
    - Bangweulu Wetlands
    - Lower Zambezi Nationalpark
    Victoriafälle in Sambia
  • Essen & Trinken in Sambia

    Wie in vielen süd- aber auch ostafrikanischen Ländern ist das nationale Hauptgericht eine Art Maisbrei. Die Küche ist darauf angelegt, zu sättigen. Manchmal findet man auch Eintöpfe aus Gemüse. Fleisch kommt eher selten auf den Tisch, da dieses sehr teuer ist. In Sambia ist es sehr verbreitet mit der rechten Hand zu essen und das Essen zu kleinen Bällchen zu formen und diese dann in den Mund zu führen. Nebenbei wird gerne das traditionellste Getränk Maheu, eine Art erfrischender Jogurt aus Maismehl, getrunken.

    - Nshima: Brei aus Maismehl
    - Ndiko: verschiedene Soßen aus Spinat, Grünkohl, Tomaten, Okra oder Erdnüssen
    - Biltong: getrocknete Fleischspezialität, meist aus Rind

    traditioneller Maisbrei
  • Quick Facts Sambia