Arusha-Nationalpark
TZ.Arusha-Nationalpark Ein Jeep auf einer Straße durch den grünen Arusha-Nationalpark
TZ.Arusha-Nationalpark_Savanne Luftaufnahme der Savanne im Arusha-Nationalpark in Tansania
TZ.Arusha-Nationalpark_Mount_Meru Der Mount Meru und sein Aschenkegel im Arusha-Nationalpark in Tansania
TZ.Arusha-Nationalpark_Seen Draufsicht auf einen Salzsee mit Flamingos im Arusha-Nationalpark in Tansania
TZ.Arusha-Nationalpark_Flamingos Flamingos versammelt an einem See im Arusha-Nationalpark in Tansania
Alle anzeigen

Überblick

Kaum ein Nationalpark bietet eine derart abwechslungsreiche Natur. Von den Savannen- und Steppentieren bis zu den Bewohnern der Nebel- und Regenwälder an den grünen Berghängen erhältst du im Arusha Nationalpark einen Eindruck vom facettenreichen Afrika. Das Fehlen der „Big Five“ hat den Vorteil, dass Massentourismus hier noch ein Fremdwort ist.
Der Arusha-Nationalpark wurde bereits 1960 eingerichtet und ist einer der insgesamt elf Nationalparks in Tansania. Er befindet sich in der Nähe der Grenze zu Kenia und ist über den Flughafen Arusha bequem erreichbar. Der oftmals unterschätzte Park ist landschaftlich äußerst reizvoll und mit seinem üppigen Grün für Tier- und Pflanzenfreunde gleichermaßen interessant. Aufgrund seiner relativ geringen Ausmaße eignet er sich perfekt für Ein-Tages-Safaris und als Einstieg für neu angekommene Urlauber. Da sich hier viel weniger Touristen aufhalten als in den bekannteren Reservaten, hast du die Chance auf einen sehr engen Kontakt mit den Tieren. Auf der als „Little Serengeti“ bekannten Lichtung sind unter anderem Büffel, Giraffen, Zebras und Hyänen zu beobachten. Zu den im Park beheimateten Tieren gehören außerdem viele Affen- und Vogelarten. Von der ehemals großen Elefantenpopulation der Region sind leider nur noch wenige Exemplare übrig, die sich außerdem meist versteckt halten. Beeindruckend sind die Flamingos, die zu bestimmten Zeiten zu Zehntausenden an den Salzwasserseen anzutreffen sind.

Highlights & Aktivitäten

  • Der 4562 m hohe Mount Meru, der den größten Teil des Nationalparks einnimmt, eignet sich für Bergwanderungen wunderbar.
  • Blick vom Kraterrand des erloschenen Vulkans in den Ngurdoto Krater
  • Eine Kanufahrt auf den Momella Seen
  • Aufgrund der wenigen Raubtiere im Park kannst du mit einem Ranger zu Fuß auf die Pirsch gehen.
  • Die abwechslungsreiche Flora, zu der tropische Palmen ebenso gehören wie Hochgebirgspflanzen

Idealer Aufenthalt

Faszinierende Fuß- und Reitsafaris erlauben ein hautnahes Erleben der Tiere und Pflanzen. Für deinen Aufenthalt im Arusha-Nationalpark solltest du mindestens einen Tag einplanen.

Lokale Atmosphäre

Aussichtspunkt
Wildlife
Seen & Flüsse
Naturschutzgebiet
Nationalpark
Wildreservat
Safari
Tansania

Arusha-Nationalpark

Zwischen Savanne und Nebelwäldern herrscht ein Paradies für Tier- und Naturliebhaber mit Ruhe, vielseitige Landschaften und dem imposanten Mount Meru abseits von Menschenmassen.
Ideal für
1 Tag
Bewertung
4.3/5
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Arusha-Nationalpark

Zwischen Savanne und Nebelwäldern herrscht ein Paradies für Tier- und Naturliebhaber mit Ruhe, vielseitige Landschaften und dem imposanten Mount Meru abseits von Menschenmassen.
Ideal für
1 Tag
Bewertung
4.3/5

Überblick

Kaum ein Nationalpark bietet eine derart abwechslungsreiche Natur. Von den Savannen- und Steppentieren bis zu den Bewohnern der Nebel- und Regenwälder an den grünen Berghängen erhältst du im Arusha Nationalpark einen Eindruck vom facettenreichen Afrika. Das Fehlen der „Big Five“ hat den Vorteil, dass Massentourismus hier noch ein Fremdwort ist.
Der Arusha-Nationalpark wurde bereits 1960 eingerichtet und ist einer der insgesamt elf Nationalparks in Tansania. Er befindet sich in der Nähe der Grenze zu Kenia und ist über den Flughafen Arusha bequem erreichbar. Der oftmals unterschätzte Park ist landschaftlich äußerst reizvoll und mit seinem üppigen Grün für Tier- und Pflanzenfreunde gleichermaßen interessant. Aufgrund seiner relativ geringen Ausmaße eignet er sich perfekt für Ein-Tages-Safaris und als Einstieg für neu angekommene Urlauber. Da sich hier viel weniger Touristen aufhalten als in den bekannteren Reservaten, hast du die Chance auf einen sehr engen Kontakt mit den Tieren. Auf der als „Little Serengeti“ bekannten Lichtung sind unter anderem Büffel, Giraffen, Zebras und Hyänen zu beobachten. Zu den im Park beheimateten Tieren gehören außerdem viele Affen- und Vogelarten. Von der ehemals großen Elefantenpopulation der Region sind leider nur noch wenige Exemplare übrig, die sich außerdem meist versteckt halten. Beeindruckend sind die Flamingos, die zu bestimmten Zeiten zu Zehntausenden an den Salzwasserseen anzutreffen sind.

Highlights & Aktivitäten

  • Der 4562 m hohe Mount Meru, der den größten Teil des Nationalparks einnimmt, eignet sich für Bergwanderungen wunderbar.
  • Blick vom Kraterrand des erloschenen Vulkans in den Ngurdoto Krater
  • Eine Kanufahrt auf den Momella Seen
  • Aufgrund der wenigen Raubtiere im Park kannst du mit einem Ranger zu Fuß auf die Pirsch gehen.
  • Die abwechslungsreiche Flora, zu der tropische Palmen ebenso gehören wie Hochgebirgspflanzen

Idealer Aufenthalt

Faszinierende Fuß- und Reitsafaris erlauben ein hautnahes Erleben der Tiere und Pflanzen. Für deinen Aufenthalt im Arusha-Nationalpark solltest du mindestens einen Tag einplanen.

Lokale Atmosphäre

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Nationalpark
Wildreservat
Safari

Beliebte Unterkünfte in Tansania

In unseren Reiseangeboten kannst du aus verschiedenen Hotelkategorien wählen. Dir stehen Standard, Permium und Luxusunterkünften zur Verfügung. Hier sind einige ausgewählte Beispiele.

Reisetipps

- Da es im Arusha Nationalpark nur wenige gefährliche Tiere gibt (einige Leoparden), solltest du an einer Safari zu Fuß teilnehmen. Wenn du gerne reitest, kannst du auch eine Pirsch auf dem Pferderücken buchen.
- Die Besteigung des Mount Meru ist nicht besonders anspruchsvoll und kann auch von körperlich fitten Nichtprofis problemlos gemeistert werden. Es werden Drei-Tages-Touren angeboten, die Übernachtungen in den beiden Berghütten beinhalten.
- Eine Bootsfahrt auf den Momella Seen ist ein einmaliges Erlebnis und erlaubt eine ganz andere Perspektive auf die Umgebung.
- Es lohnt sich, das attraktive kleine Museum im Reservat zu besuchen.

Reisetipps

- Da es im Arusha Nationalpark nur wenige gefährliche Tiere gibt (einige Leoparden), solltest du an einer Safari zu Fuß teilnehmen. Wenn du gerne reitest, kannst du auch eine Pirsch auf dem Pferderücken buchen.
- Die Besteigung des Mount Meru ist nicht besonders anspruchsvoll und kann auch von körperlich fitten Nichtprofis problemlos gemeistert werden. Es werden Drei-Tages-Touren angeboten, die Übernachtungen in den beiden Berghütten beinhalten.
- Eine Bootsfahrt auf den Momella Seen ist ein einmaliges Erlebnis und erlaubt eine ganz andere Perspektive auf die Umgebung.
- Es lohnt sich, das attraktive kleine Museum im Reservat zu besuchen.
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Beste Reisezeit für Arusha-Nationalpark

Im Osten Tansanias gibt es eine große Regenzeit im März und April und eine kleine in den Monaten Oktober und November. Die Letztere beeinträchtigt den Safaribetrieb kaum und bietet die Chance auf einmalige Tierbeobachtungen an den Wasserstellen.
Nordtansania
TZ.Klimatabelle Norden Tansania Klimatabelle für den Norden
Hauptsaison - Trockenphase: tropisch warmes & trockenes Wetter, beste Zeit für Tierbeobachtungen & Trekking
Nebensaison - Etwas mehr Regen & hohe Temperaturen, aber günstigere Preise

Arusha-Nationalpark und Umgebung

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