Wat Arun
TH.Wat_Arun Der Tempel "Wat Arun" in Bangkok in der Abenddämmerung
TH.Wat_Arun Der Tempel "Wat Arun" in Bangkok in der Abenddämmerung
Der "Phra Prang" im Tempel Wat Arun in Bangkok
Das Eingangsportal zur Ordinationshalle "Ubosot" im Tempel Wat Arun in Bangkok
Die Ordinationshalle "Ubosot" im Tempel Wat Arun in Bangkok
Buddha-Statuen aus dem Tempel "Wat Arun" in Bangkok
Alle anzeigen

Überblick

Unter den über 31.000 Tempeln sticht der Tempel Wat Arun in Bangkok hervor: Der der indischen Göttin der Morgenröte Aruna geweihte Tempel beeindruckt mit seiner einzigartigen Bauweise – nicht umsonst ist er auf der 10-Baht-Münze zu sehen. Im Inneren tauchst du in das Universum des thailändischen Glaubens ein.
Der Bau des Wat Arun geht auf die Ayutthaya-Periode im 18. Jahrhundert zurück. Den Mittelpunkt der Tempelanlage bildet das Phra Prang, das mit zahlreichen Episoden aus der buddhistischen und hinduistischen Mythologie geschmückt ist. Diese Schnitzereien und Steinarbeiten spiegeln den Aufbau der Welt nach der thailändischen Kosmologie wider, die indische Elemente aufgreift und geschickt mit den regionalen buddhistischen Traditionen vermengt. Erst beim genaueren Hinsehen erkennt man die einzelnen Details und auch die Tatsache, dass der Komplex mit einem Mosaik aus feinstem Porzellan und echten Muscheln ausgelegt ist. Daneben finden sich zwei kleinere Bauten – die Wihan. Diese sind durch Torbögen miteinander verbunden, die ein besonders beliebtes Fotomotiv im Wat Arun darstellen. Sehenswert ist auch die Ordinationshalle Ubosot, die mit einem Wandelgang, zahlreichen Buddha-und Elefanten-Statuen begeistert. Anhänger des buddhistischen Glaubens besuchen außerdem den Pavillon Mondpo, wo sich ein Fußabdruck Buddhas befindet. Vor nicht allzu langer Zeit befand sich hier der berühmte Smaragd-Buddha, der erst später ins Wat Phra Kaeo übersiedelte.

Idealer Aufenthalt

Mit seiner Lage am Ufer des Flusses Chao Phraya beeindruckt er sowohl aus der Nähe als auch vom Boot aus – vor allem nachts, wenn er hell beleuchtet wird. Für deinen Tempelbesuch solltest du einen halben Tag einplanen.

Lokale Atmosphäre

Must-See
Stadt
Religion
Historische Orte
Thailand

Wat Arun

Durch seine einzigartige Bauweise hebt sich der "Tempel der Morgenröte" von anderen Tempeln ab und ist ein absolutes Must-See.
Ideal für
1/2 Tag
Bewertung
4.6/5
TH.Wat_Arun Der Tempel "Wat Arun" in Bangkok in der Abenddämmerung
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Der "Phra Prang" im Tempel Wat Arun in Bangkok
Das Eingangsportal zur Ordinationshalle "Ubosot" im Tempel Wat Arun in Bangkok
Die Ordinationshalle "Ubosot" im Tempel Wat Arun in Bangkok
Buddha-Statuen aus dem Tempel "Wat Arun" in Bangkok
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Durch seine einzigartige Bauweise hebt sich der "Tempel der Morgenröte" von anderen Tempeln ab und ist ein absolutes Must-See.
Ideal für
1/2 Tag
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4.6/5

Überblick

Unter den über 31.000 Tempeln sticht der Tempel Wat Arun in Bangkok hervor: Der der indischen Göttin der Morgenröte Aruna geweihte Tempel beeindruckt mit seiner einzigartigen Bauweise – nicht umsonst ist er auf der 10-Baht-Münze zu sehen. Im Inneren tauchst du in das Universum des thailändischen Glaubens ein.
Der Bau des Wat Arun geht auf die Ayutthaya-Periode im 18. Jahrhundert zurück. Den Mittelpunkt der Tempelanlage bildet das Phra Prang, das mit zahlreichen Episoden aus der buddhistischen und hinduistischen Mythologie geschmückt ist. Diese Schnitzereien und Steinarbeiten spiegeln den Aufbau der Welt nach der thailändischen Kosmologie wider, die indische Elemente aufgreift und geschickt mit den regionalen buddhistischen Traditionen vermengt. Erst beim genaueren Hinsehen erkennt man die einzelnen Details und auch die Tatsache, dass der Komplex mit einem Mosaik aus feinstem Porzellan und echten Muscheln ausgelegt ist. Daneben finden sich zwei kleinere Bauten – die Wihan. Diese sind durch Torbögen miteinander verbunden, die ein besonders beliebtes Fotomotiv im Wat Arun darstellen. Sehenswert ist auch die Ordinationshalle Ubosot, die mit einem Wandelgang, zahlreichen Buddha-und Elefanten-Statuen begeistert. Anhänger des buddhistischen Glaubens besuchen außerdem den Pavillon Mondpo, wo sich ein Fußabdruck Buddhas befindet. Vor nicht allzu langer Zeit befand sich hier der berühmte Smaragd-Buddha, der erst später ins Wat Phra Kaeo übersiedelte.

Idealer Aufenthalt

Mit seiner Lage am Ufer des Flusses Chao Phraya beeindruckt er sowohl aus der Nähe als auch vom Boot aus – vor allem nachts, wenn er hell beleuchtet wird. Für deinen Tempelbesuch solltest du einen halben Tag einplanen.

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